Jobeinstieg in der neuen Heimat
Der Widereinstieg in ein neues Leben ist in einem fremden Land besonders schwer. War man längere Zeit nicht aktiv im Arbeitsmarkt, so ist es meist schon Belastung genug, sich wieder in die Strukturen hineinzufühlen. Findet man sich nun in einem Land wieder, wo Sprache und Kultur so gänzlich unterschiedlich von der eigenen ist, so sind das natürlich enorm erschwerende Umstände. Wichtig ist es, sich diesem Thema mit der nötigen Aufmerksamkeit zu widmen und sich nicht vor den Hürden der „Integration“ – durch den politischen Diskurs ein oft schon schwer belasteter Terminus – zu scheuen. Zentral sind dafür Durchhaltevermögen und der Mut, sich auch in neuen Umständen persönlich und beruflich zu beweisen. Für die meisten Einwanderer ist die erste Barriere die der Sprache. Gerade die deutsche Sprache ist für viele Menschen anderer Sprachfamilien ein schwerer Brocken. Um das Erlernen der Landessprache wird man nicht umhin kommen – egal in welchem Beruf man sich etwas aufbauen möchte. Denn schließlich ist ja auch der soziale Anschluss an die Gesellschaft, das Aufbauen sozialer Netzwerke unabdingbar für einen gelungenen Einstieg in ein neues Leben. Doch wie eignet man sich die neue Sprache am besten und schnellsten an?
Spezielle Kurse für die Integration im neuen Land
Wichtig ist es, sich dem Erlernen der neuen Sprache möglichst schnell zu widmen. Denn sonst gerät man bald in Strukturen einer Parallelgesellschaft, denn meist findet man aus vielen Einwanderungsländern viele Landsmänner und -frauen, mit denen man sich in seiner eigenen Sprache bequem unterhalten kann. Begnügt man sich aber damit, grenzt man die eigenen sozialen Kontakte ein und somit ist es vordeterminiert, dass keine „echte“ Integration stattfinden kann.
Optimal sind für viele Einwanderer so genannte spezielle Integrationskurse. In diesen wird in einer kleinen Gruppe nicht nur die deutsche Sprache erlernt sondern auch viel zur hiesigen Gesellschaft erläutert und man erhält praktische Tipps für den Alltag
Vorteile eines Integrationskurses
Die Sprachkenntnisse, die im Integrationskurs vermittelt werden sollen, orientieren sich an den Lebenssituationen von Einwanderern. Was zuerst im Alltag gebraucht wird, kommt im Unterricht zuerst und so hantelt man sich von einem wichtigen Vokabular zum nächsten und kommt im Alltag Schritt für Schritt besser zu Recht. Wer Fragen zu wichtigen Rahmenbedingungen eines Landes hat, ist hier im Normalfall auch willkommen.
Wichtig ist es auch, dass man an einer Stelle beraten wird, wo individuell auf die Bedürfnisse der Lernenden eingegangen wird. Zum Beispiel wenn man spezielle Vokabel für die Ausübung eines Berufes benötigt, so sollte man sich dazu gleich vorab informieren.
Bewerben leicht gemacht
Viele Leute kennen es, wenn sie entweder ihren alten Job gekündigt haben, gekündigt worden sind, oder nach einer schulischen Ausbildung in den Berufsalltag einsteigen sollen. Der Jobwechsel ist gar nicht so einfach. Man sollte sich zunächst über seine finanziellen Vorstellungen Gedanken machen und sich sicher sein, in welchem Bereich man tätig sein möchte. Bei bereits berufstätigen Menschen ist das wahrscheinlich leichter als bei Berufsanfängern, da diese in ihren jungen Jahren oft noch keine richtige Perspektive oder Richtung für ihr Leben eingeschlagen haben. Viele dieser Berufsanfänger machen sich im Netz schlau, welche Perspektiven sie in ihrer momentanen Situation haben. Da wird z. B. eine Homepage rund um Jobs und Karriere regelrecht studiert, um daraus nützliche Tipps für die Zukunft zu behalten. Wichtig ist für diese Gruppe von Einsteigern, dass sie sich richtig und ausführlich von Berufsberatern beim Arbeitsamt über ihre Möglichkeiten beraten lassen. Somit kann man sich darüber klar werden, in welche Richtung man möchte wie z. B. Technik, Gastronomie oder Wirschaft.
Es gibt sehr viele Berufsgruppen für die verschiedensten Voraussetzungen und persönlichen Neigungen, sodass meist für jeden das passende Jobangebot gefunden werden kann. Zur anfänglichen Orientierung können Praktika ebenfalls sehr behilflich sein. Denn nur wer schon einmal praktisch in einem Beruf gearbeitet hat, kann dies auch richtig einschätzen und somit entscheiden, ob es etwas Passendes für seinen beruflichen Werdegang sein könnte.
Doch auch Menschen, die bereits mit beiden Beinen fest im Berufsleben stehen, haben oft Schwierigkeiten bei der Jobsuche. Eine gute Möglichkeit sich weitgehend zu informieren, bietet das Internet mit vielen Jobbörsen und Jobangeboten in allen Fachbereichen auf der ganzen Welt. Natürlich ist auch das Arbeitsamt ein Ansprechpartner, dessen Leistungen auf jeden Fall in Anspruch genommen werden sollten.
Stellensuche im Internet
Für Arbeitsuchende Personen besteht die Möglichkeit sich online bei verschiedenen Arbeitsmärkten als Arbeitskraft zu registrieren und sich so dem potentiellen Arbeitgeber zu präsentieren. Diese Form der Stellensuche funktioniert besonders gut in spezialisierten Stellenbörsen (wie zum Beispiel für die IT-Branche). Das ganze ähnelt so ziemlich dem Stellengesuche in der Tageszeitung oder einer Zeitschrift. Hierbei besteht die Möglichkeit der direkten Kontaktaufnahme oder aber über die jeweilige Anbieterseite.
Die richtige Bewerbung
Diese Job Portale bieten außerdem häufig komfortable Bewerbungstipps, die sicher dem ein oder anderen nicht schaden, denn häufig sind Bewerber ziemlich nervös vor einem Einstellungstest oder dem Vorstellungsgespräch und um dieses Problem zu vermeiden, gibt es unzählige Tipps. Daher ist es sicher ratsam vor einem anstehenden Termin sich einige Tipps mal durchzulesen und sich diesen bestenfalls auch annehmen. Grundsätzliches sollte aber nicht erst beigebracht werden, sondern muss erwartet werden. Das wären so Eigenschaften wie natürlich und freundlich wirken, aufmerksam sein und möglichst alle Fragen ehrlich zu beantworten.
Glück mit Initiativbewerbung
Wenn man sich darüber im Klaren ist, was man machen möchte, sollte man unmittelbar danach passende Unternehmen identifizieren, die Jobmöglichkeiten in dem Bereich offerieren, dass geschieht am einfachsten im Internet, dort findet man Jobbeschreibungen und die Anschriften der jeweiligen Firmen. Insbesondere bei großen Unternehmen ist die Suche neuer Mitarbeiter ein langwieriger Prozess. Stellen werden daher bevorzugt intern vergeben, da dies schneller und kostengünstiger ist. Durch eine Initiativbewerbung erhalten sie unter Umständen die Möglichkeit eine Einladung zum Vorstellungsgespräch zu erhalten, bevor eine Stelle offiziell ausgeschrieben ist. Auch wenn gerade keine Stelle zu besetzen ist, die auf ihr Profil passt, haben sie die Möglichkeit in eine Bewerberdatenbank aufgenommen zu werden, die ihnen eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch zu einem späteren Zeitpunkt verschafft.
Kreditkarten stürzen Verbraucher ins Verderben
Wieder haben im Jahr 2011 viele Verbraucher Privatinsolvenz angemeldet. Betroffen davon sind vor allem junge Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren und Seniorinnen. Dies ist auf den ersten Blick kein gutes Zeugnis dafür, dass Frauen doch gut mit Geld umgehen können bzw. belegt vielmehr das von Männern immer wieder propagierte Vorurteil. Experten sind sich inzwischen darüber einig, dass sich durch die Entwicklung in 2011 eine dramatische Entwicklung anbahnen könnte, wenn viele Verbraucherinnen nun nicht das Segel herumreißen und ihre Ausgaben einschränken bzw. über ihren Schatten springen und Verwandte oder Freunde darum beten ihnen beim Ausgleich der Schulden zu helfen. Häufige Ursache im Bezug auf die Entstehung von derartig hohen Schulden, die schließlich dazu führen, dass die Verbraucherinnen in die Privatinsolvenz gehen müssen, ist der nicht ganz kontrollierte Umgang mit Kreditkarten. Doch nicht nur die Ausgaben über die Kreditkarten sind ursächlich für die Höhe, die an Kreditkartenschulden auflaufen können. Die Kreditkarten-Kosten berechnen lassen sollte man sich natürlich auch. Denn bei vielen Kreditkarten werden sehr hohe Gebühren fällig. Diese Gebühren könnte man sich jedoch sparen, wenn man ein günstigeres Angebot nutzt.
Niedriglohn und TeilzeitbeschäftigungBesonders betroffen sind von Privatinsolvenzen besonders Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren. Doch auch Seniorinnen ab 60 Jahren sind von Privatinsolvenzen besonders stark betroffen. Während es bei den Seniorinnen vor allem niedrige Renten sind, mit denen diese nicht auskommen, sind es bei den Verbraucherinnen ab 18 Jahren vor allem niedrige Löhne und eine Teilzeitbeschäftigung, was sie ins Schulden machen treibt. Auch Mini-Jobs und befristete Arbeitsverhältnisse treiben viele junge Frauen in eine finanzielle Notlage. Es gab 2011 12,3 Prozent mehr Seniorinnen und 3,1 junge Frauen, die Privatinsolvenz im Vergleich zu 2010 beantragten.
Bei Rossmann wird die Karriere der Mitarbeiter gefördert
Wer möchte nicht in wirtschaftlich schwierigen Zeiten einen ungefährdeten Job in der Einzelhandelsbranche haben und noch dazu entsprechend vom Unternehmen gefördert werden ? Wenn Sie bei Deutschlands drittgrößter Drogeriekette Rossmann GmbH mit Sitz in Burgwedel bei Hannover arbeiten möchten, klicken Sie auf die Homepage des Unternehmens und verschaffen Sie sich einen Überblick über die Möglichkeiten und Chancen, nicht nur einen sicheren Arbeitsplatz zu haben, sondern sogar entsprechend Karriere zu machen.
Gegründet wurde das erfolgreiche Unternehmen von dem gelernten Drogisten Dirk Rossmann in Hannover, der seine einmalige Idee Drogerieartikel im Disconter zu verkaufen damit erfolgreich umsetzte. Durch das Verbot der Preisbindung für Drogerieprodukte wurde damit eine neue Geschäftsidee geschaffen, die sich seitdem erfolgreich am Markt durchgesetzt hat. Getoppt wurde dieses Unterfangen nur mehr durch das richtige Klicken im Internet, wo die Produkte über kurz oder lang auch über den Internetversand erhältlich waren. Zehn Jahre nach Eröffnung der ersten Geschäftsstelle verfügte die Rossmann Kette über 100 Filialen in Norddeutschland und erweiterte sein Filialnetz auch in die DDR, wo 1990 im thüringischen Sondershausen ein Disconter eröffnet wurde.
Klicken Sie auf die Seiten des Unternehmens und erfahren Sie nicht nur interessante News zum Unternehmen, sondern erhalten Sie einen Einblicke in das umfassende Sortiment, das neben den üblichen Drogerieartikeln auch Bio-Lebensmittel und sogar Wein vertreibt. 1999 war Rossmann erneut seiner Zeit voraus, indem es als erste Firma eine Internet-Drogerie entwickelte und damit den Kunden mit dem richtigen Klick zum problemlosen und bequemen Einkauf verhalf.
In entsprechenden Karriereportalen finden Sie als Azubi, Schüler oder Berufserfahrener, der neu durchstarten möchte, die richtigen Informationen um eine Bewerbung zu formulieren, die Sie in einem passenden Modul verwalten und verfeinern können.
Englisch im Berufsleben als Selbstverständlichkeit
Wer heutzutage über keinerlei Englischkenntnisse verfügt, der hat im Berufsleben eigentlich schon verloren. Ja, es ist in der Tat so, dass es vereinzelte Berufsfelder und Tätigkeiten gibt, wo Englisch nicht benötigt wird, doch abgesehen von diesen Ausnahmen ist Englisch einfach erforderlich. In jedem halbwegs anspruchsvollen Job werden Englischkenntnisse verlangt. Wer hier nachlässig war, der sollte schleunigst die Büroleuchten für den Schreibtisch anmachen und sich hinter die Englischbücher setzen, denn Englisch ist im Berufsleben eine Selbstverständlichkeit.
Englischkenntnisse – Was wird benötigt
In der Frage wie gut diese Englischkenntnisse sein müssen, gibt es jedoch unterschiedliche Situationen. Nicht jeder muss ein perfektes akademisches Englisch sprechen können, welches von jemandem aus England nicht unterschieden werden kann. Sinn der ganzen Sache ist es einfach sich gut, sicher und zuverlässig mit anderen Menschen verständigen zu können und Englisch stellt nun einmal die Universalsprache dar, in der man sich mit Menschen aus vielen verschiedenen Ländern unterhalten kann. Je nachdem welchen Job man ausübt müssen die Englischkenntnisse dann gegebenenfalls auch über ein normales Gesprächsniveau hinausgehen. Business Englisch mit vielen verschiedenen Fachbegriffen müssen im Geschäftsleben sitzen, wenn man in einem international tätigen Unternehmen arbeitet.
Es ist wirklich jedem der auf der Suche nach einem Job ist und weniger Erfolg hat, als er oder sie sich wünschen würde einmal in sich zu gehen und die eigenen Englischkenntnisse abzuschätzen. Wie schon erwähnt ist dies nicht in jedem Beruf erforderlich, doch jene Jobs mit guten Karriereaussichten in großen und kleineren Unternehmen sind ohne Englisch einfach nicht realistisch auszuüben.
Jenes Englisch, welches man in der Schule gelernt hat reicht hier oftmals auch nicht aus, sofern man sich nicht intensiv damit beschäftigt hat. Sprachen müssen gesprochen, geübt und trainiert werden und das in der Praxis. Wer hier seinen Kenntnisse für den Beruf verbessern will, der sollte deshalb aktiv werden und so viel wie möglich mit Englisch im Alltag in Kontakt kommen. Mit Sicherheit wird man beim nächsten Bewerbungsgespräch deutlich besser ankommen, wenn solide Englischkenntnisse vorhanden sind.
Ausbildung zum Elektroniker steht für Vielseitigkeit und Zukunft
Jedes Jahr suchen viele junge Menschen verzweifelt nach einem Ausbildungsplatz. Verzweifelt deshalb, weil viele anscheinend in den falschen Bereichen nach passenden Lehrstellen suchen. Aus diesem Grund passiert es auch, dass in vielen Branchen der Nachwuchs fehlt und etliche Lehrstellen unbesetzt bleiben. Doch wie passt das zusammen?
Die Problematik ist schnell und einfach erklärt. Viele junge Menschen suchen heute einen Beruf im Büro oder einen, der mit möglichst wenig handwerklichen Tätigkeiten zu tun hat. Dies kommt vor allem auch ein Stück durch die Bequemlichkeit.
Das Handwerk ist so eine unterversorgte Branche. Zum jetzigen Zeitpunkt fehlen zum Beispiel rund 40.000 Ingenieure alleine in Deutschland. Von den zahlreichen fehlenden Facharbeiten und Unterbesetzung der Lehrstellen brauchen wir erst gar nicht sprechen. Dabei wartet gerade hier die Zukunft. Die Ausbildung zum Elektroniker ist enorm vielseitig und die anschließenden Weiterbildungsmöglichkeiten finden fast kein Ende. Vor allem dadurch, dass der Meister mit dem Bachelor gleichgestellt ist, ergeben sich ganz neue Perspektiven.
Jetzt kommt noch die neue Ökostrombranche hinzu, die ebenso für weitere Arbeitsplätze sorgt und die Zukunft der intelligenten Stromnetze trägt ebenso zur Arbeitsplatzgewinnung bei. Allerdings können die Stellen nicht besetzt werden, wenn kein Nachwuchs nachkommt. Aus diesem Grund sollte sich ein junger Mensch für die Ausbildung zum Elektroniker entscheiden.
Wer sich für eine Ausbildung entscheidet, muss zwar zunächst mit einer geringen Ausbildungsvergütung zurechtkommen, aber mit entsprechender Zusatzqualifikation (wo viele Arbeitgeber auch gerne ihr Geld investieren), lässt sich so ein gut bezahlter Job finden. Die Elektrobranche boomt und wird es auch in der nahen Zukunft. Die Welt der Technik wächst an und es werden immer fähige Leute in dem Bereich gesucht.
Der richtige Schuh für den beruflichen Erfolg
Der moderne Mann findet sich immer häufiger in bestimmten Modehäusern wieder. Diese sind meist nicht nur mit den neusten Trends aus Mode und Kultur ausgerüstet, sondern immer öfter auch mit versierten Angestellten. Dies rührt daher, dass der durchschnittliche Mann nicht sonderlich fachkundig auf dem Gebiet von Mode und Maßen ist. Daher können diese versierten Verkäufer und Verkäuferinnen ein helfender Anker sein. Gerade, wenn es darum geht neue Business Schuhe zu ergattern, ist ein guter Rat oft Gold wert. Denn hier zählt nicht nur die Frage des eigenen Geschmacks, sondern auch den gesellschaftlichen Hintergrund des jeweiligen Kleidungsstückes.
Grundsätzlich sollte der moderne Business Schuh aus Leder sein. Dieses zeitlose Material begleitet den Menschen schon seit Jahrtausenden auch damals schon am Fuße. Hier gibt es natürlich auch wieder zahlreiche Unterschiede zu Farbe, Beschaffenheit und Design. Wer bereits im Besitz von entsprechenden Schuhen ist und sich nun ein zweites Paar zulegen möchte, sollte sich Gedanken zu den bisher getragenen Schuhen machen. Diese können sehr nützlich sein, wenn es darum geht, Vor – oder Nachteile zu erfassen und in den nächsten Kauf miteinfließen zu lassen.
Natürlich ist es aus sehr praktisch, eine ungefähre Vorstellung von dem gewünschten Schuh zu haben, sollte dieser nicht dem Vorgängermodell entsprechen. Hier kann sich Mann auf entsprechenden Webseiten ein Bild machen. Gerade bei dem geschäftlichen Schuh ist es wichtig, sich über eventuelle Vorgaben der Firma zu informieren und diese strikt einzuhalten. Wird dies versäumt, kann es zu peinlichen Situationen kommen oder gar schlimmer enden.
Gute Anwaltskanzlei für Arbeitsrecht finden?
Generell unterscheidet man zwischen einem Anwalt mit einer Spezialisierung, beispielsweise für Arbeitsrecht, und einem Fachanwalt in genau diesem Bereich. Das lässt zumindest eine gewisse Berufserfahrung in diesem Rechtsgebiet vermuten und ist eine hilfreiche Unterstützung bei der Wahl eines kompetenten Rechtsbeistandes.
Woran erkennt man einen guten Anwalt?
Es wäre dennoch nicht ratsam vorschnell anzunehmen, dass jeder Anwalt, der eine bestimmte Spezialisierung gewählt oder die entsprechende Berufserfahrung nachzuweisen hat, gleichermaßen qualifiziert ist. Ein hoher Grad an Spezialisierung ist ein Zeichen für fundierte Fachkenntnis. Voraussetzungen für den Erwerb des Fachanwaltstitels ist zudem die Absolvierung eines über mindestens 120 Zeitstunden umfassenden Kurses im Arbeitsrecht, einschließlich mehrerer Prüfungen und der Bearbeitung von mindestens 100 vorangegangenen Fällen in diesem speziellen Rechtsgebiet.
Was versteht man unter Arbeitsrecht?
Das Gebiet des Arbeitsrechts umfasst eine nicht unerhebliche Anzahl von diversen Einzelgesetzen, wie das Kündigungsschutzgesetz, Arbeitsschutzgesetz, Altersteilzeitgesetz, Betriebsverfassungsgesetz, Berufsbildungsgesetz und den Regelungen betreffend Elternzeit, Mutter-, Kinder- und Jugendschutz. Arbeitsgerichte hingegen sind eine besondere Form von Zivilgerichten, die über bürgerliche Rechtstreitigkeiten zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern entscheiden. Die überwiegende Zahl der Fälle aus dem Fachbereich des Arbeitsrechts befasst sich unter anderem mit Streitfragen zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Aus diesem Grund ist besonders das Kündigungsschutzgesetz Schwerpunkt der Spezialisierung zum Arbeitsrechtsanwalt.
Wo finde ich einen guten Anwalt?
Fachanwälte für Arbeitsrecht beraten und vertreten sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer bei allen Fragen und Problemen, die während des Bestandes eines Arbeitsverhältnisses oder oft in Verbindung mit der Beendigung eines ebensolchen auftreten können. Dabei ist es nicht unbedeutend zu wissen, dass z.B. eine Kündigungsschutzklage unbedingt bei einem sachlich und örtlich zuständigen Arbeitsgericht innerhalb von drei Wochen nach Erhalt der Kündigung eingegangen sein muss. Eine solche Situation erfordert eine zeitnahe Reaktion unter Wahrung sämtlicher Fristen. Sicherheit bietet einem nur eine fachkundige Anwaltskanzlei, die auch in weiteren Fragen jederzeit eine Antwort und weitere Informationen geben kann. Als nützliche Quelle dient dabei zum Beispiel http://www.anwaltskanzlei-online.de/.
Bewerben für einen Job im Ausland
Im Ausland arbeiten – was muss ich bedenken?
Sie interessieren sich dafür, im Ausland zu arbeiten und sich dort um einen Job zu bewerben? Dabei gibt es einiges zu beachten.
Zum einen kann in manchen Ländern durchaus eine Arbeitserlaubnis erforderlich sein. Informationen hierzu finden Sie auf den Websites der jeweiligen Homepage der Botschaften, aber auch die Agentur für Arbeit kann Ihnen darüber Auskunft geben. Ein weiterer Ansprechpartner ist das Amt für Auswanderungswillige mit Sitz in Köln.
Wie finde ich eine Stelle?
Über das Internet kann man sich auch sehr gut über Stellenangebote der jeweiligen Region kundig machen beziehungsweise diese ganz gezielt suchen. Auch die Wohnungssuche kann zumeist ganz bequem über das Internet angegangen werden. Für Besichtigungstermine und etwaige Vorstellungsgespräche sollte man allerdings auch entsprechend Zeit und Kosten einplanen, sowohl für Flüge als auch für die Unterbringung vor Ort.
Worauf kommt es noch an?
Eine der wichtigsten Voraussetzungen, die Sie für Ihre neue Beschäftigung mitbringen sollten, ist allerdings Sprachkenntnis. Je besser die Sprache beherrscht wird, desto wahrscheinlicher ist eine Zusage des potentiellen Arbeitgebers. Auch das entsprechende fachliche Vokabular sollte man sich aneignen: möchte man im Hotel arbeiten, ist es sicher von Vorteil, die Namen der Gerichte in der Landessprache zu beherrschen, bewirbt man sich zum Beispiel in einer Computerfirma, ist es unerlässlich, das Wort für Druckerpatronen zu kennen, sowie vieles mehr.
Interessieren Sie sich für Sitten und Gebräuche Ihres Ziellandes, informieren Sie sich über richtiges Verhalten und welche Kleidung bei Ihrem Wunschjob als angemessen betrachtet wird. So vermeiden Sie von vornherein Fettnäpfchen und zeigen ihrem zukünftigen Chef, dass sie motiviert und engagiert sind – kurzum, dass Sie der geeignete Bewerber für gerade diese Stelle sind.
Letzte Kommentare